Einzugsgebiet

Colocation für Unternehmen in Kiel

Kiel ist der nördlichste Punkt in unserem Einzugsgebiet. Rund 1,5 Stunden über A215 und A7 bedeuten: Der Betrieb muss ohne regelmäßige Anwesenheit funktionieren. Genau darauf ist unser Angebot ausgelegt.

Betrieb ohne Dienstfahrt

Alles, was sich aus der Ferne erledigen lässt, sollte sich aus der Ferne erledigen lassen. Traffic und Stromverbrauch sind im DCIM einsehbar, Sie sehen also nach, statt nachzufragen.

Für alles Physische gibt es Remote Hands vor Ort. Die Fahrt nach Hamburg planen Kieler Kunden in der Regel nur für den Einbau und für größere Erweiterungen ein.

Redundanz, die vor Ort schwer zu bauen ist

Ein eigener Serverraum in Kiel lässt sich einrichten, aber Redundanz kostet im Kleinen überproportional. Eine zweite Klimaanlage und eine Netzersatzanlage für zwei oder drei Racks rechnen sich selten.

Im Rechenzentrum teilen Sie sich diese Infrastruktur mit allen anderen, und bekommen sie nach EN 50600 Level 3 ausgelegt, statt sie selbst zu finanzieren.

Nachweise für Verwaltung und maritime Wirtschaft

Als Landeshauptstadt und Standort der maritimen Wirtschaft hat Kiel viele Auftraggeber, bei denen Vergabe- und Prüfungsfragen zum Alltag gehören. Wo die Daten liegen und wer physisch herankommt, steht dann im Fragebogen.

ISO/IEC 27001:2022, BSI-Grundschutz, ein deutscher Vertragspartner und ein AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO sind darauf die kurze Antwort.

Häufige Fragen

Ist Hamburg von Kiel aus nicht zu weit?

Für den laufenden Betrieb nicht, weil Monitoring aus der Ferne läuft und Handgriffe vor Ort von uns übernommen werden. Planen Sie die Fahrt für Einbau und größere Erweiterungen ein.

Bekomme ich Nachweise für Ausschreibungen?

Ja. Das Rechenzentrum ist nach ISO/IEC 27001:2022, ISO 9001 und BSI-Grundschutz zertifiziert und nach EN 50600 Level 3 gebaut. Ein AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO gehört zum Angebot.

Sagen Sie kurz, was Sie unterbringen wollen.

Höheneinheiten, Leistungsaufnahme, Traffic. Mehr brauchen wir nicht für ein belastbares Angebot.